• Wer die menschliche Gesellschaft will .....

                                    Deutschland leidet unter einem zunehmend unerträglicher werdenden Phänomen:
    Sein Familienrecht und die rechtsanwendenden Institutionen von Justiz und Verwaltung werden immer öfter vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EuGHMR) abgestraft, weil sie -wie jüngst- Väter diskriminieren oder sonstwie unerlaubt die Grundrechte und Menschenrechte der betroffenen Eltern verletzen. Der Öffentlichkeit wird mit schönenden Rechtsbegriffen wie "Kindeswohl", "geeignete Träger der Kinder- und Jugendhilfe" oder "Jugendhilfegesetz (gemeint sind die Regelungen des SGB VIII)" suggeriert, dass der Staat die Rechte und das Wohl seiner jüngsten Bürger fürsorglich fördert und beachtet - das Gegenteil scheint der Fall!

    Hier ein interessantes, bei YouTube publiziertes, Video, das nachdenklich macht:

     
  • aus der Forendiskussion

    von Gerald Emmermann

    Alleinerziehende und Kindeswohl

      

    pfeile00439

              Irrenhaus

    Mich wundert immer wieder, warum man sich über fehlenden Nachwuchs beklagt und andererseits den Familien (Alleinerzieher eingeschlossen) das Zusammenleben erschwert.

    Wenn Betreuungsgeld/ Erziehungsgeld bei familiärem Zusammenleben verweigert und schon Unter-Drei-Jährige aus ihrem elterlichen Umfeld und aus der damit verbundenen Geborgenheit genommen werden, bedarf es nicht viel pädagogisches Wissen, um den Zusammenhang zu den aktuellen Problemen zu erkennen.

    Möglich, dass die wrtschaftlichen Kräfte in der Politik eine bereits so starke Lobby bilden, dass die gewählten Volksvertreter nur noch unterschreiben, was von Hundt & Co. vorher abgenickt wurde.

    Die Wirtschaft bangt um Arbeitskräfte und sieht es gerne, wenn Vater und Mutter sich als Billiglohnmasse dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen. Das geht natürlich nur, wenn man zu Hause keine Kinder zu betreuen hat.

    Also: weg mit ihnen!

    Noch effizienter wäre es Väter zu Produktions- und Mütter zu Gebärmaschinen zu regenerieren.

    Das ließe sich billig mit Zeugungs- und Geburtenprämien unterstützen.

    Der Schuß "Glück", den der Eine "gibt" und den die Andere "empfängt" könnte leicht verprovisioniert werden. Ein Verhalten, das den daran Mitwirkenden zudem Spaß macht (von der Geburt einmal abgesehen) und das insoweit eine gute Voraussetzung für eine zahlreiche Beteiligung sein wird. Die Erziehungsmaschine "Staat" übernimmt den Rest.

    Wozu also brauchen wir noch Eltern? Erziehung, Ausbildung und Berufe zu regeln ist doch der Staat viel besser in der Lage.

    George Orwell läßt grüßen? Keineswegs! Denn die Realisierung würde keine Probleme bereiten, weil etwa gesellschaftliche Moral oder gesellschaftliches Bewußtsein zuvor mittels Gehirnwäsche manipuliert werden müsste.

    Zur Umsetzung fehlen nur noch ein paar zusätzliche bornierte Sozialpädagogen, die -mit oder ohne Diplom- den Begriff "Kindeswohl" eine nach ihrem Gusto und nach ihren Vorstellungen zweckorientierte Bedeutung geben, die unseren Kindern nicht weniger Schaden wird, als  ihnen bereits schon jetzt von deutschen Familiengerichten und von den "Experten" der Jugendämter und deren "parasitäter Helferindustrie" Schaden zugefügt wird.

    Die hinter Allem stehende Frage lautet doch:
    Wie lange ziert man sich noch, Kinder als Ware zu bezeichnen und den Begriff "Kindeswohl", der schon jetzt überwiegend mit den Interessen eines Kindes so gut wie nichts mehr gemein hat, nach deren Nutzungs- und Verwenugngmöglichkeiten zu bewerten?

     
  • An meine Kinder

    von Marion Prietz

    Foto Mrion Prietz

    ihr seid geboren - welches glück

    ich denk an diese schöne zeit zurück.

    welch süße menschlein ihr wart, so klein und zart.

    ihr habt mir freude gemacht,
    ich habe oft wegen euch gelacht.

    unsinn getrieben - die welt auf den kopf gestellt - das ist geblieben
    ihr habt mein leben erhellt.

    vieles konntet ihr nicht begreifen, war oft zum verweifeln.

    ein besseres leben wollt ich euch geben,
    musste diese last alleine heben.

    euer vater war nicht mehr da, mir war das klar

    musste nach vorne schauen und auf die pauke hauen.

    man muss auch mal daran denken:
    ich möchte euch in eine richtung lenken - euch viel liebe schenken
    -und an eine bessere zukunft denken .

    durch unser schicksal habt ihr es schwer,
    ich geb euch aber niemals her.

    ihr seid der größte schatz der welt
    kann man nicht messen - mit keinem geld.

    ich bin immer für euch da, das könnt ihr mir glauben,

    ja!

    in liebe
    eure mama

     

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